Die neue Harmonielehre 2 von Frank Haunschild – Ein musikalisches Arbeitsbuch für Klassik, Rock, Pop und Jazz – die…

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Das vorliegende Buch ist der zweite Band meiner 1988 erschienenen Harmonielehre. Die außerordentlich positive Resonanz auf dieses Buch hat mich ermutigt, im vorliegenden Text weitere Aspekte der modernen Harmonielehre zu besprechen. Wie im ersten Band bereits angekündigt, wird diese Schule in mehreren Teilen veröffentlicht. Gegenstand dieses zweiten Buches ist die Verbindung der harmonischen Elemente.
Dieses Buch ist ebenso wie der erste Band als musikalisches Arbeitsbuch für alle Musiker gedacht. Es wendet sich also gleichermaßen an Instrumentalisten, Vokalisten, Komponisten, Arrangeure, Musikpädagogen, Schüler und Musikstudenten aller musikalischer Stilrichtungen. Wie mit der „Neuen Harmonielehre“ gearbeitet werden soll, kann dem nachfolgenden Abschnitt Zum Gebrauch dieses Buchs entnommen werden.
Die neue Harmonielehre vom diplomierten Jazz-Gitarristen Frank Haunschild, der freiberuflicher Musiker, Lehrer und Autor ist, zählt zu den Standardwerken der modernen musikpädagogischen Literatur. Als Nachschlagewerkfür jeden Musiker (ob Komponist, Instrumentalist, Arrangeur, Toningenieur, Musiklehrer), dient es vor allem in Musikschulen als Lehrbuch, um die Terminologie der Rock-, Pop- und Jazz-Musik zu vermitteln und schlägt einen Bogen von der klassischen Harmonielehre zur populären Musik.

Beschreibung

Das vorliegende Buch ist der zweite Band meiner 1988 erschienenen Harmonielehre. Die außerordentlich positive Resonanz auf dieses Buch hat mich ermutigt, im vorliegenden Text weitere Aspekte der modernen Harmonielehre zu besprechen. Wie im ersten Band bereits angekündigt, wird diese Schule in mehreren Teilen veröffentlicht. Gegenstand dieses zweiten Buches ist die „Verbindung der harmonischen Elemente“.

Dieses Buch ist ebenso wie der erste Band als musikalisches Arbeitsbuch für alle Musiker gedacht. Es wendet sich also gleichermaßen an Instrumentalisten, Vokalisten, Komponisten, Arrangeure, Musikpädagogen, Schüler und Musikstudenten aller musikalischer Stilrichtungen. Wie mit der „Neuen Harmonielehre“ gearbeitet werden soll, kann dem nachfolgenden Abschnitt „Zum Gebrauch dieses Buchs“ entnommen werden.

Es ist mir wichtig, an dieser Stelle auf einen fundamentalen Unterschied zwischen den wissenschaftlichen und musikalischen Arbeitsgebieten der „Harmonielehre“ und der „Improvisationslehre“ hinzuweisen. „Die neue Harmonielehre“ kann zwar das Wissen vermitteln, das für die Kunst des Improvisierens in der Musik von zentraler Bedeutung ist, doch ist es nicht mein Anliegen, den Leser mit Hilfe dieser Schule in dieser Kunst zu unterweisen. Es geht in dieser Harmonielehre vielmehr darum, die Zusammenhänge zwischen Tönen , Skalen und Akkorden aufzuzeigen. Letztlich geht es also um die Organisation, die Systematisierung und Benennung des tonalen Materials, welches in der modernen funktionalen Harmonielehre verwendet wird. Ich möchte hiermit von der weitverbreiteten Meinung Abstand nehmen, daß die Ergebnisse einer harmonischen Analyse dem Tonmaterial entsprechen, welches dem improvisierenden Musiker bei seinen Improvisationen ausschließlich zur Verfügung steht.

Die beiliegende vierfarbige diatonische Modulationstafel in DIN A1-Format zum Ausklappen und Aufhängen veranschaulicht wichtige harmonische Zusammenhänge in allen Tonarten.
Das vorliegende Buch ist der zweite Band meiner 1988 erschienenen Harmonielehre. Die außerordentlich positive Resonanz auf dieses Buch hat mich ermutigt, im vorliegenden Text weitere Aspekte der modernen Harmonielehre zu besprechen. Wie im ersten Band bereits angekündigt, wird diese Schule in mehreren Teilen veröffentlicht. Gegenstand dieses zweiten Buches ist die Verbindung der harmonischen Elemente.
Dieses Buch ist ebenso wie der erste Band als musikalisches Arbeitsbuch für alle Musiker gedacht. Es wendet sich also gleichermaßen an Instrumentalisten, Vokalisten, Komponisten, Arrangeure, Musikpädagogen, Schüler und Musikstudenten aller musikalischer Stilrichtungen. Wie mit der „Neuen Harmonielehre“ gearbeitet werden soll, kann dem nachfolgenden Abschnitt Zum Gebrauch dieses Buchs entnommen werden.
Die neue Harmonielehre vom diplomierten Jazz-Gitarristen Frank Haunschild, der freiberuflicher Musiker, Lehrer und Autor ist, zählt zu den Standardwerken der modernen musikpädagogischen Literatur. Als Nachschlagewerkfür jeden Musiker (ob Komponist, Instrumentalist, Arrangeur, Toningenieur, Musiklehrer), dient es vor allem in Musikschulen als Lehrbuch, um die Terminologie der Rock-, Pop- und Jazz-Musik zu vermitteln und schlägt einen Bogen von der klassischen Harmonielehre zur populären Musik.
Die Fortsetzung des vorliegenden musikalischen Arbeitsbuches, Die neue Harmonielehre Band 2, behandelt in Teil 3 die Verbindung der harmonischen Elemente. Kapitel 1 beginnt unter anderem mit allen Variationen der II-V-I-Verbindung in Dur und Moll. Neben dem Tongeschlechtswechsel und der Tritonussubstitution wird auch die Verkettung von II-V-Verbindungen beschrieben. Alle Skalen und Akkorde werden einzeln vorgestellt und in einen sinnvollen Gesamtzusammenhang gebracht.
In gewohnt ausführlicher Art und Weise werden alle Arten von Dominanten wie Primär-, Sekundärdominanten sowie Doppel- und Zwischendominanten behandelt. Schritt für Schritt lernt der Leser alle Dominanten verstehen und einordnen zu können, um schließlich mit Hilfe dieser Dominanten den tonalen Raum zu erweitern. Zahlreiche Abbildungen, Übungen, Lösungen, Beispiele, Kommentare und Analysen in jedem einzelnen Kapitel tragen entscheidend zum besseren Verständnis dieser komplexen Sachverhalte bei.